Das Glitzern des Wassers, der Duft von Sonnencreme in der Nase und das befreiende Gefühl, wenn der See endlich ruft – der Sommer im Salzkammergut ist magisch. Doch so sehr wir die Wärme lieben, unsere Haut vergisst nichts. Damit die Sommertage in vollsten Zügen genossen werden können und nicht am Ende des Tages Rötungen auftreten, wird hinter die Kulissen von Lichtschutzfaktor und Co geschaut. Genügend Vitamin D tanken ohne die Haut zu strapazieren ist eine wahre Kunst, jedoch umsetzbar.
Viele denken, Lichtschutz ist gleich Lichtschutz. Doch es kommt auf die Wellenlänge an:
UVB (B wie Brand): Diese Strahlen sind kurzwellig und verursachen den klassischen Sonnenbrand. Sie sind für die Vitamin-D-Synthese verantwortlich, schädigen aber direkt die DNA.
UVA (A wie Alterung): Sie dringen tiefer in die Haut ein, verursachen keine Schmerzen, sind aber die Hauptursache für vorzeitige Hautalterung, Falten und Sonnenallergien.
Ein guter Sonnenschutz muss heute zwingend beide Filter enthalten!
Wer kennt sie nicht, die klassischen Weisheiten über das Sonnenbaden? Doch so offenbaren sich einige Kentnisse als Mythen. Wir decken auf.
Mythos 1: „Im Schatten wird man nicht braun.“
Falsch! Durch Reflexion von Wasser oder Sand erreichen uns unter dem Schirm noch bis zu 50 % der UV-Strahlung. Auch im Schatten ist es möglich und somit mit Sonnenschutz anzuraten.
Mythos 2: „Einmal eincremen reicht für den ganzen Tag.“
Falsch! Schweiß, Abrieb und Wasser bauen den Schutz ab. Nachcremen erhält den Schutz aufrecht, verlängert ihn aber nicht. In der Regel nach jedem Sprung ins Wasser oder sportlicher Aktivität sollte nachgeschmiert werden.
Unser Tipp: Großzügiges Benutzen von Sonnencreme. Die meisten Menschen nutzen zu wenig Creme. Wer dick genug aufträgt, ist deutlich sicherer unterwegs. Ein guter Sonnenschutz muss heute zwingend beide Filter enthalten!
Die 2-Finger-Regel: Für das Gesicht benötigt man zwei ganze Fingerlängen Sonnencreme. Tagescremen mit LSF tragen dazu bei, die Haut vor vorzeitiger, lichtbedingter Alterung zu schützen. Egal ob Sonne, Regen oder Schnee eine Tagespflege oder leichtes Gesichtsfluid kommt der Haut nur zu Gute und bewahrt sie vor langzeitigen Schäden.
Mittagshitze meiden: Zwischen 11 und 15 Uhr gilt Sonnen Pause. In diesen vier Stunden steht die Sonne am höchsten und die UV-Strahlung ist am intensivsten. Besser ist es sich in dieser Zeit im Schatten oder unterm Sonnenschirm aufzuhalten.
Auf Qualität setzen und Haltbarkeit prüfen: Eine hochwertige Sonnencreme kombiniert zuverlässigen UVA- und UVB-Schutz mit stabilen Filtern, die genau auf Ihren individuellen Hauttyp abgestimmt sind. Achten Sie auf zusätzliche pflegende Wirkstoffe wie Aloe Vera oder Panthenol und den Verzicht auf unnötige Reizstoffe, damit der Schutz täglich angenehm und sicher bleibt. Wichtig zu bedenken ist außerdem, dass Sonnencremes aus dem Vorjahr oft ihre Filterleistung verlieren. Gönnen Sie sich jede Saison eine frische Tube.
Und hat man dann doch zu viele Sonnenstrahlen abbekommen, schenken Sie Ihrer Haut nach einem Sommertag die wohlverdiente Auszeit mit unserer After Sun:
Die erfrischende Lotion mit Aloe Vera und Gurke hat kühlende Eigenschaften und füllt die Feuchtigkeitsdepots nachhaltig auf. Beruhigender Efeuextrakt lindert Rötungen, während hochwertige Öle die Schutzbarriere stärken und der Haut neue Vitalität schenken. Durch die intensive Regeneration erholt sich die Haut schneller, was Ihre Sommerbräune besonders lange strahlen lässt.
Sonnenschutz ist weit mehr als nur Urlaubspflege – er ist das effektivste Anti-Aging-Mittel für jeden Tag. Ob am glitzernden Wolfgangsee oder bei bewölktem Himmel in der Stadt: Mit der richtigen Kombination aus hochwertigen Filtern, dem Meiden der Mittagshitze und einer regenerierenden After-Sun-Pflege bleibt die Haut gesund, strahlend und jugendlich.