Was die manuelle Herstellung von Arzneimitteln in der Apotheke, der Montafoner Dialekt und das Sensenschmieden gemeinsam haben? Sie alle sind immaterielles Kulturerbe der UNESCO. Das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich sammelt und dokumentiert diese vielfältigen Praktiken. Dass heute auch das Apothekerhandwerk dazu zählt, ist auch ein Verdienst der Kurapotheke Bad Ischl.

SCHÄTZE BEWAHREN
Österreichisches Kulturerbe seit 2010

Auch wenn die Tradition der Arzneimittelherstellung freilich schon viel länger zum heimischen Kulturschatz gehört, war es das Betreiben von Mag. Heimo Hrovat sen., das die österreichische UNESCO-Kommission davon überzeugte, sie in ihr offizielles Verzeichnis aufzunehmen.

WICHTIGE ANERKENNUNG
Bewährtes wieder schätzen lernen

Mit dem Sichtbarmachen von alten Bräuchen, regionalen Praktiken und wichtigem Handwerk entsteht auch ein neues Verständnis für regionale Besonderheiten und den nachhaltigen Umgang mit lokalen Ressourcen.

HANDWERKLICHE UNIKATE
Hausspezialitäten sind
und bleiben wertvoll

Viele Apotheken verwenden Rezepturen, die über Generationen hinweg überliefert wurden – ganz wie die Kurapotheke Bad Ischl. Mit der Eintragung in das nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich wurden der Wert und die Einmaligkeit unserer Hausspezialitäten bestätigt. Das freut und ehrt uns ungemein.

Kurapotheke Pressekit (6,5 MB, ZIP)